Wer hinter der Kamera steht
Ich bin Peggy — Fotografin, Mama von drei Kindern und ich mag keine Fotos, auf denen Kinder funktionieren müssen.
Nicht jedes Kind möchte sofort lachen.
Nicht jedes Kind möchte direkt mitmachen.
Und nicht jedes Kind braucht das Gleiche, um aufzutauen.
Genau darauf achte ich beim Fotografieren.
Ich beobachte viel, bewege mich ruhig mit und greife nicht ständig ein. So entsteht ein Fototag, der sich für Kinder nicht wie ein Termin anfühlt — sondern wie ein Stück Alltag, in den sie mich mitnehmen.
Warum ich so fotografiere
Ich glaube, Kinder zeigen sich am schönsten, wenn sie nicht das Gefühl haben, etwas leisten zu müssen.
Manche Kinder rennen sofort los.
Andere bleiben erstmal in der Nähe ihrer Erzieherin.
Manche erzählen mir direkt alles.
Andere schauen mich nur kurz an und sind dann wieder weg.
Für mich gehört das alles dazu.
Ich fotografiere nicht gegen das Kind, sondern mit dem, was gerade da ist.
Das echte Lachen.
Den wilden Moment.
Den vorsichtigen Blick.
Das kurze Innehalten mitten im Spiel.
Genau daraus entstehen Bilder, die später wirklich etwas über das Kind erzählen.
Was meine Arbeit prägt
Neben der Fotografie beschäftige ich mich seit vielen Jahren damit, wie Menschen sich sicher fühlen, wie Beziehung entsteht und was Vertrauen braucht.
Ich bin ausgebildete Heilpraktikerin und bilde mich regelmäßig im Bereich Bindung, Wahrnehmung und kindlicher Entwicklung weiter.
Dieses Wissen prägt meine Art, Kinder wahrzunehmen — auch wenn ich in der Kita natürlich fotografisch arbeite und nicht therapeutisch.
Ich merke schnell, wenn ein Kind Abstand braucht.
Wenn eine Gruppe unruhig wird.
Oder wenn ein Moment gerade besser nicht gestört werden sollte.
Mir ist wichtig, Grenzen zu respektieren und Kinder nicht zu etwas zu drängen, das sich für sie nicht gut anfühlt.
Denn Vertrauen entsteht nicht, weil man es einfordert.
Es entsteht, wenn Kinder merken: Ich darf hier sein, wie ich bin.
So arbeite ich vor Ort
Ich bin keine Fotografin, die laut durch den Tag dirigiert.
Ich komme vorbereitet, beobachte viel und bewege mich ruhig durch die Situation.
Manchmal gebe ich kleine Impulse.
Manchmal warte ich einfach ab.
Und manchmal ist genau der Moment schön, der gar nicht geplant war.
Ich bringe Struktur mit — aber keine starren Vorgaben.
So entstehen Bilder, die lebendig sind, ohne dass der Fototag für Kinder oder Team anstrengend werden muss.
Passt meine Art zu eurer Kita?
Wenn ihr euch Kitafotos wünscht, bei denen Kinder nicht funktionieren müssen — und einen Fototag, der ruhig, respektvoll und gut organisiert abläuft — dann passt meine Art wahrscheinlich gut zu euch.
Ich melde mich persönlich bei euch und wir schauen gemeinsam, wie euer Fototag aussehen kann.