ÜBER MICH

Ich sehe nicht nur,
wie ein Kind aussieht.

Mich interessiert, wie es gerade in der Welt ist.

Ich bin Peggy – Kitafotografin in Berlin, Mama von drei Kindern und überzeugt davon, dass Kinder für ein gutes Foto nicht funktionieren müssen.

Kinderfotografin Peggy Krug fotografiert entspannt auf Augenhöhe im Grünen.

Ich war schon immer jemand, der genauer hinsieht.

WER HINTER DER KAMERA STEHT

Mich interessieren die kleinen Übergänge: der Blick, bevor jemand lacht, die Hand, die sich vorsichtig nach etwas ausstreckt, und die Eigenheit, die man erst bemerkt, wenn man nicht nur kurz hinschaut.

Vielleicht fotografiere ich deshalb so gern Kinder. Sie sind noch nicht vollständig darin geübt, sich passend zu machen. Sie sind laut, vorsichtig, eigenwillig, verträumt, mutig oder ganz leise – und genau darin liegt ihre Schönheit. Diese Verletzlichkeit gilt es zu bewahren - deshalb ist mir das achtsame Wahrnehmen und Wahren der Grenzen der Kinder ein Anliegen.


MEIN WEG

Fotografie ist für mich eine Form von Aufmerksamkeit.

Ich habe nicht nur gelernt, mit einer Kamera umzugehen. Ich habe immer weiter gelernt, Menschen wahrzunehmen: ihre Geschichten, ihre besonderen Seiten und das, was zwischen den sichtbaren Dingen liegt.

Als Mutter von drei Kindern weiß ich, wie unterschiedlich Menschen sein können – und wie schnell ein eigener Blick von Erwartungen überlagert wird.

Kinderfotografin Peggy Krug bei einer natürlichen und beziehungsorientierten Fotosession.

WAS ICH MITBRINGE

Mein Blick ist persönlich – und fachlich gewachsen.


Neben der Fotografie beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Bindung, Wahrnehmung und kindlicher Entwicklung. Ich bin ausgebildete Heilpraktikerin und habe mich intensiv mit systemischen und psychologischen Zusammenhängen auseinandergesetzt.

Dieses Wissen macht mich nicht zur Therapeutin im Fototag. Es erklärt aber, warum ich Zwischentöne wahrnehme, vorsichtig mit Deutungen bin und Menschen nicht auf den ersten Eindruck reduziere.

WAS MIR WICHTIG IST

Echtheit. Eigenheit. Verbundenheit.


01

Echtheit

Ein Bild darf schön sein, ohne dass dafür etwas vorgespielt werden muss.

02

Eigenheit

Das Besondere liegt oft genau dort, wo jemand nicht der Norm entspricht.

03

Verbindung

Gute Bilder entstehen für mich aus einem echten Moment von Kontakt.

Mädchen beim Klettern auf einem Spielplatz – ungestellte Kinderfotografie in Bewegung.

MEIN VERSPRECHEN

Ich möchte, dass Menschen sich in meinen Bildern wiederfinden.

Nicht als perfekte Version von sich. Sondern als sie selbst – lebendig, unverwechselbar und mit all dem, was sie ausmacht.

Das ist der Blick, den ich in meine Fotografie mitbringe.

Ich wünsche mir, dass kindgerechte Kita-Fotografie selbstverständlich wird.

MEINE VISION

Dass Kinder nicht aus ihrem Spiel herausgerissen werden müssen, um fotografiert zu werden. Dass ihre Eigenheiten nicht als Hindernis gelten, sondern als das, was Bilder lebendig macht.

Und dass Kitas Fotografie nicht als zusätzlichen Stress erleben, sondern als etwas, das sich respektvoll in ihren Alltag einfügt.

Ich möchte mit meiner Arbeit zeigen, dass das möglich ist – und dazu beitragen, dass eine ehrlichere, kindgerechtere Form der Kita-Fotografie immer mehr zur guten Praxis wird.

PASST DAS ZU EUCH?

Lasst uns einen Fototag schaffen, der sich nach eurer Kita anfühlt.